Gold: Die 10.000 USD Wette! Mit dabei: Barrick Mining, Kinross, Dryden Gold, Gold Hunter und B2Gold

Die Nervosität an den internationalen Finanzmärkten bleibt hoch. Im Zuge der jüngsten Angriffe von Israel und den USA auf den Iran sowie der anschließenden Gegenschläge gegen zahlreiche Ziele in der Region gerieten viele globale Aktienmärkte zunächst unter Druck. In geopolitisch angespannten Phasen reagieren Investoren traditionell mit erhöhter Vorsicht und suchen verstärkt nach sicheren Anlagehäfen. Anfangs stark gesucht, zeigte aber auch der Goldpreis im Zuge dieser Ereignisse zunächst eine leichte Schwächephase. Allerdings präsentiert sich das Edelmetall dennoch bemerkenswert stabil, insbesondere vor dem Hintergrund der starken Rally der vergangenen Monate. Schließlich hat sich der Preis für eine Feinunze seit Februar 2024 zwischenzeitlich um mehr als 150 Prozent verteuert. Es gibt auch schon Auguren die auf 10.000 USD wetten. Macht das überhaupt Sinn?

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Konsolidierung ist eine normale Marktreaktion bei verminderter Liquidität

Kaufen wenn die Kanonen donnern? Die derzeit zu beobachtende Konsolidierungsbewegung von wenigen 100 USD beim Goldpreis wirkt vor dem Hintergrund einer ausgedehntes Nahost-Krise mit Einschränkungen auf dem Ölmarkt eher wie eine technische Verschnaufpause innerhalb eines übergeordneten Aufwärtstrends. Auch bei Goldminenwerten kam es zuletzt erwartungsgemäß zu Gewinnmitnahmen. Dennoch notiert der Branchenbarometer Best of Gold Index mit aktuell rund 310 Punkten weiterhin in der Nähe seines erst Anfang März erreichten Rekordstands von 354 Zählern. In diesem Index sind zahlreiche etablierte Produzenten vertreten, darunter etwa Barrick Mining, Kinross Gold und B2Gold. Die relative Stärke des Sektors verdeutlicht, dass die strukturelle Nachfrage nach Gold trotz kurzfristiger Schwankungen hoch bleibt.

Hinzu kommt, dass zahlreiche makroökonomische Faktoren weiterhin für ein konstruktives Umfeld sprechen.Dazu zählen unter anderem eine hohe globale Verschuldung, der hohe Risikolevel anderer Assetklassen und die zunehmende strategische Goldnachfrage vieler Zentralbanken, die sich auch zunehmend aus dem US-Dollar verabschieden. Einige prominente Marktstrategen gehen sogar davon aus, dass der langfristige Goldbullenmarkt noch deutlich größere Dimensionen annehmen könnte. So hält etwa der bekannte Analyst Ed Yardeni langfristig sogar Goldpreise von rund 10.000 USD je Unze für denkbar. Ähnliche Einschätzungen äußerte auch der Rohstoffinvestor Thomas Kaplan, der eine strukturelle Neubewertung von Gold im globalen Finanzsystem für möglich hält.

Solche Prognosen mögen derzeit ambitioniert erscheinen, verdeutlichen jedoch die langfristige Perspektive vieler Marktbeobachter. Denn Gold erfüllt weiterhin eine zentrale Funktion als monetärer Wertspeicher in Zeiten wirtschaftlicher und politischer Unsicherheit. Sollte sich der Trend zu höheren Inflationsraten, geopolitischen Spannungen und einer stärkeren Diversifikation der Währungsreserven fortsetzen, könnte das Edelmetall strukturell weiter profitieren. Für Investoren bleibt der Sektor damit auch nach der starken Entwicklung der vergangenen Monate strategisch interessant. Auch ein taktischer Limitkauf macht Sinn, denn in der Gegend um 4.500 bis 4.850 USD gibt es gute technische Auffanglinien. Überträgt man das ganze auf den Minensektor, könnten die prozentualen Abschläge durchaus höher ausfallen.

Barrick Mining, B2Gold und Kinross Gold – Die Gewinne dürften sich verdoppeln

Goldpreise von über 5.600 USD – wer hätte das noch vor wenigen Jahren für realistisch gehalten? Nach einer breiten Rally im gesamten Sektor, befindet sich der Fokus der Investoren nicht mehr allein auf Produktionsvolumen, sondern bezieht auch stärker die Qualität der Lagerstätten, geopolitische Stabilität der Förderländer und nachhaltige Kostenstrukturen mit ein. Große Produzenten wie Barrick Mining, B2Gold und Kinross Gold profitieren in diesem Umfeld besonders stark, weil ihre Projektportfolios eine vergleichsweise hohe Resilienz gegenüber Marktschwankungen aufweisen. Bemerkenswert ist dabei die Diskrepanz zwischen Kostenentwicklung und Erlösseite:

Während die durchschnittlichen All-in Sustaining Costs (AISC) in der Branche in den vergangenen Jahren lediglich moderat im Schnitt von 1.150 auf 1.370 USD gestiegen sind, legten die Edelmetallpreise um ein Vielfaches zu. Eine Ausnahme bilden neue Liegenschaften, die durch die Erschließungskosten bis auf 2.000 USD als akzeptabel erachtet werden. Die operativen Margen der Produzenten weiteten sich durch die höheren Absatzpreise spürbar aus.Gleichzeitig steigt der freie Cashflow deutlich, was den Unternehmen ermöglicht, Exploration, Projektentwicklung und Dividenden zunehmend aus eigener Kraft zu finanzieren. Nach einem Jahrzehnt relativ stagnierender Produktionsentwicklung könnten die Fördermengen der Branche nun wieder strukturell wachsen.

Barrick Mining (49,26 USD | CA06849F1080) zählt weiterhin zu den global führenden Goldproduzenten und verfügt über ein breit diversifiziertes Portfolio aus Gold- und Kupferprojekten in mehreren geopolitischen Regionen. Zu den zentralen Assets gehören unter anderem Turquoise Ridge in Nevada sowie das groß dimensionierte Projekt Pascua-Lama an der Grenze zwischen Chile und Argentinien. Das Geschäftsjahr 2025 war allerdings von politischen Spannungen in Mali überschattet, die zeitweise zu erheblichen Unsicherheiten für die dortigen Aktivitäten führten. Nach intensiven Verhandlungen konnte jedoch eine umfassende Einigung mit der Regierung erzielt werden, die unter anderem Ausgleichszahlungen von rund 430 Mio. USD sowie eine langfristige Verlängerung der Förderrechte für die strategisch wichtige Loulo-Gounkoto-Mine bis 2036 vorsieht.

Diese Mine zählt mit einer Jahresproduktion von über 700.000 Unzen zu den wichtigsten Goldprojekten Afrikas und bleibt damit ein zentraler Pfeiler der Konzernstrategie. Analysten sehen vor diesem Hintergrund wieder steigende Margenpotenziale, da Barrick durch hohe Produktionsvolumina und stabile Kostenstrukturen besonders stark vom aktuellen Goldpreisniveau profitieren dürfte. Gleichzeitig gewinnt in Analystenkreisen erneut die Diskussion über eine mögliche strukturelle Neuordnung des Portfolios an Dynamik, etwa durch eine stärkere Separierung einzelner regionaler Geschäftsbereiche. Angesichts der aktuell erwarteten Gewinnentwicklung bleibt der Konzern damit ein Standard-Investment im Goldsektor.

Auch B2Gold (A0M889 | CA11777Q2099) zählt zu den Produzenten, deren operative Hebelwirkung bei steigenden Edelmetallpreisen besonders deutlich ausfällt. Das Unternehmen betreibt mehrere bedeutende Minenstandorte, darunter Fekola in Mali, Otjikoto in Namibia sowie Masbate auf den Philippinen. In den vergangenen Jahren lag der Fokus stark auf der Optimierung bestehender Minen sowie auf der Vorbereitung neuer Entwicklungsprojekte. Besonders im Blickpunkt steht dabei das Goose-Projekt im kanadischen Nunavut, das mittelfristig zu einem neuen Kernasset des Unternehmens werden soll.

Durch den Produktionsstart dieses Projekts erwartet das Management eine deutliche Ausweitung der jährlichen Fördermenge sowie eine Verbesserung der Kostenstruktur. Gleichzeitig verfügt B2Gold über eine solide Bilanz mit vergleichsweise niedriger Verschuldung, was dem Unternehmen in einem volatilen Rohstoffumfeld zusätzliche finanzielle Flexibilität verschafft. Analysten gehen davon aus, dass sich der freie Cashflow mit zunehmender Produktionskapazität und anhaltend hohen Goldpreisen spürbar erhöhen dürfte. B2Gold ist wegen seiner verstreuten Liegenschaften etwas spekulativer aufgestellt, aber sehr niedrig bewertet.

Ähnlich solide positioniert ist Kinross Gold (A0DM94 | CA4969024047), das über mehrere großskalige Minenprojekte in Nord- und Südamerika sowie in Westafrika verfügt. Zu den wichtigsten Produktionsstandorten zählen Paracatu in Brasilien, Tasiast in Mauretanien sowie Fort Knox in Alaska. Insbesondere die kontinuierliche Erweiterung der Tasiast-Mine gilt als bedeutender Wachstumstreiber, da dort durch technische Optimierungen die Verarbeitungskapazitäten deutlich gesteigert wurden. Kinross verfolgt zudem eine konservative Finanzstrategie mit Fokus auf stabile Cashflows und planbare Produktionsprofile.

Diese Strategie hat sich in den vergangenen Jahren bewährt, da sie dem Unternehmen erlaubt, sowohl Dividendenzahlungen als auch Investitionen in neue Projekte aus laufenden Mitteln zu finanzieren. In einem Umfeld steigender Goldpreise könnte Kinross daher überproportional von der Ausweitung der operativen Margen profitieren. Viele Marktbeobachter sehen in der Aktie deshalb weiterhin eine attraktive Kombination aus defensiver Stabilität und zyklischem Aufwärtspotenzial innerhalb des Goldsektors. Mit über 150 % Zuwachs in den letzten 12 Monaten gehört Kinross zu den am besten gelaufenen, mittelgroßen Goldförderern.

Dryden Gold treibt 32.000-Meter-Bohrprogramm im Goldcamp von Ontario voran

Große Chancen liegen auch in kleinen, aufstrebenden Gesellschaften, hier muss nur mehr Risikobewusstsein an den Tag gelegt werden. Dryden Gold Corp. (A3E1GE | CA26245V1013) entwickelt sich in den letzten Jahren zu einem dynamischen Explorationsunternehmen im Nordwesten der kanadischen Provinz Ontario. Das Unternehmen kontrolliert dort ein zusammenhängendes Landpaket von rund 70.000 Hektar bzw. etwa 702 km², das sich entlang der geologisch bedeutenden Manitou-Dinorwic-Deformationszone erstreckt. Diese Struktur gilt als besonders aussichtsreich, da sie über mehr als 50 Kilometer potenzielle Streichlänge für Goldmineralisierung verfügt und bislang nur begrenzt mit modernen Methoden untersucht wurde.

Historische Bergbauaktivitäten bestätigen das generelle Goldpotenzial des Distrikts, während aktuelle Explorationen nun systematisch neue Zielzonen identifizieren sollen. Zur Finanzierung der Vorhaben wurde zuletzt eine Charity-Flow-Through-Finanzierung mit einem Volumen von rund 1,85 Mio. CAD durchgeführt. Gleichzeitig bleibt die Aktionärsstruktur stabil, wobei sich unter anderem der Stratege Centerra Gold weiter engagiert und seine Beteiligung nahe der 10-%-Schwelle hält.

Operativ konzentrieren sich die Arbeiten stark auf das Gold-Rock-Projekt, das als zentrales Explorationsgebiet gilt. Dort konnten Bohrungen eine komplexe Struktur aus mehreren parallel verlaufenden Goldadern nachweisen. Eine besonders aufschlussreiche Bohrung durchteufte 15 mineralisierte Strukturen über eine Mächtigkeit von rund 600 Metern und erreichte eine Tiefe von 460 Metern. Zu den wichtigsten Resultaten zählen 2,64 g/t Gold über 2,50 Meter, inklusive 10,80 g/t Gold über 0,50 Meter, sowie spektakuläre Spitzenwerte von 77,90 g/t Gold über 0,50 Meter in einer zweiten Zone. Weitere Bohrungen bestätigten ebenfalls starke Gehalte, darunter 5,03 g/t Gold über 7,50 Meter mit einem hochgradigen Abschnitt von 43,60 g/t Gold über 0,58 Meter. Diese Ergebnisse verdeutlichen, dass die Mineralisierung sowohl entlang des Streichens als auch in der Tiefe weiterhin offen bleibt und damit erhebliches Erweiterungspotenzial besitzt.

Neben Gold Rock erweitert das Unternehmen seine Explorationsstrategie auch auf weitere Zielgebiete im Distrikt. Dazu gehören insbesondere Mud Lake, Hyndman und Sherridon, die das regionale Potenzial des gesamten Landpakets verbreitern sollen. Erste Ergebnisse aus Sherridon weisen auf ein möglicherweise eigenständiges mineralisiertes System hin, das geologisch vom Gold-Rock-Trend abweichen könnte. Das Unternehmen nutzt umfangreiche geochemische Programme sowie 3-D-geophysikalische Modellierungen, um neue Bohrziele präziser abzuleiten. Ein weiterer strategischer Schritt war die vollständige Übernahme der Tremblay-Liegenschaft, für die insgesamt 212.500 CAD in bar sowie ca. 2,0 Mio. Aktien übertragen wurden.

Für das Jahr 2026 plant Dryden Gold ein deutlich ausgeweitetes Explorationsprogramm mit mindestens 32.000 Bohrmetern, nachdem im Jahr 2025 bereits etwa 15.000 Meter gebohrt wurden. Ziel dieser aggressiveren Kampagne ist es, bestehende Strukturen systematisch auszubauen und gleichzeitig neue Entdeckungen entlang der gesamten Deformationszone zu generieren. Die Kombination aus großem Landpaket, zunehmender Bohrintensität und hochgradigen Einzelergebnissen macht den Distrikt geologisch besonders interessant. Mit einer aktuellen Marktkapitalisierung von etwa 88 Mio. CAD befindet sich das Unternehmen weiterhin in einer frühen Bewertungsphase. Sollte es gelingen, die hochgradigen Strukturen weiter zu bestätigen und auszudehnen, könnte sich die Bewertung schnell nach oben schrauben.

Starke Finanzierung und prominente Investoren: Gold Hunter geht in die Explorationsphase

Auch Gold Hunter Resources (A2QPAL | CA3806011043) hat sich in kurzer Zeit von einem Projekt-Erwerber zu einem aktiv operierenden Explorer mit klarer Entwicklungsstrategie entwickelt. Im Zentrum der Unternehmensaktivitäten steht das Great Northern Projekt in der kanadischen Provinz Neufundland und Labrador, wo das Unternehmen ein zusammenhängendes Landpaket von rund 26.000 Hektar kontrolliert. Das Projektgebiet erstreckt sich entlang der geologisch bedeutenden Doucers Valley Fault, einer strukturellen Zone mit über 35 Kilometern bestätigter Streichlänge und zahlreichen sekundären Verwerfungen. Historische Explorationen haben entlang dieses Trends bereits mehrere Goldvorkommen dokumentiert, wurden jedoch nie systematisch über das gesamte Gebiet hinweg ausgewertet. Genau hier setzt die aktuelle Strategie des Unternehmens an: Jahrzehnte historischer Daten wurden neu zusammengeführt und mit modernen Explorationsmethoden kombiniert. 

Ein entscheidender Meilenstein wurde Anfang 2026 mit dem erfolgreichen Abschluss einer umfangreichen Finanzierung erreicht. Insgesamt konnte das Unternehmen 6,75 Mio. CAD an frischem Kapital einwerben, womit das geplante Erstbohrprogramm vollständig finanziert ist. Ein großer Teil der Finanzierung wurde von langfristig orientierten Rohstoffinvestoren getragen, darunter spezialisierte Bergbauinvestoren wie Golden Capital Consulting oder Agro Concept Brazil. Zusätzlich wird die Aktionärsstruktur durch den bekannten Rohstoffinvestor Eric Sprott gestärkt, der rund 7,3 % der Unternehmensanteile hält.

Nun kann Gold Hunter das erste groß angelegte Bohrprogramm auf dem Projekt starten. Geplant sind zunächst bis zu 10.000 Bohrmeter, mit der Möglichkeit, das Programm bei positiven Ergebnissen kurzfristig zu erweitern. Ziel der Kampagne ist es, mehrere priorisierte Zielzonen entlang der Doucers Valley Fault erstmals systematisch zu testen. Große Teile des strukturellen Trends wurden bislang noch nie durch moderne Bohrungen überprüft, was dem Projekt einen erheblichen Explorationshebel verleiht. Zusätzlich können die

Geologen auf eine umfangreiche historische Datenbasis zurückgreifen, darunter über 36.000 Bodenproben, mehr als 500 Sedimentproben sowie rund 500 historische Bohrungen mit insgesamt etwa 66 Kilometern Bohrkern. Geologisch weist das Projekt zudem interessante Parallelen zum nahegelegenen Valentine Gold Project auf, das von Equinox Gold entwickelt wurde und seit 2025 Gold produziert. Die dortige Mine gilt als größte Goldproduktion an der Atlantikküste Kanadas und soll in den ersten zwölf Betriebsjahren jährlich etwa 175.000 bis 200.000 Unzen Gold fördern. Diese strukturellen Ähnlichkeiten erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass sich entlang der Doucers Valley Fault ebenfalls mehrere mineralisierte Zonen nachweisen lassen könnten. Gleichzeitig profitiert das Projekt vom zunehmenden Bergbauboom in der Region, in der die Explorationsausgaben zuletzt auf rund 258 Mio. CAD pro Jahr gestiegen sind.

Mit dem nun bevorstehenden Start der Bohrkampagne wechselt Gold Hunter damit von der vorbereitenden Projektphase in die entscheidende Explorationsphase. Die Kombination aus großem zusammenhängendem Landpaket, moderner Datenanalyse und gesicherter Finanzierung schafft dafür eine solide Ausgangsbasis. Hinzu kommt ein bergbaufreundliches regulatorisches Umfeld mit guter Infrastruktur und wachsender industrieller Aktivität in der Region. Angesichts einer aktuellen Unternehmensbewertung von nur rund 14 Mio. CAD besteht aktuell ein hochattraktives Chance-Risiko-Verhältnis. Sollten die ersten Bohrergebnisse die geologischen Modelle bestätigen, steht eine dramatische Neubewertung an. Die Aktie wird auch aktiv in Deutschland gehandelt.

FAZIT

Anleger mit Fokus auf stabile Renditen im Edelmetallmarkt finden bei Barrick Mining, B2Gold und Kinross Gold drei Gesellschaften, die durch effiziente Kostenführung, hohe Margen und zuverlässige Dividendenausschüttungen überzeugen. Durch den Zuwachs von wachstumsstarken Prospektoren wie Dryden Gold und Gold Hunter ergibt sich ein Portfolio mit erheblichem Wachstumspotenzial. Diese Kombination aus bewährten Produzenten und innovativen Explorationsvorhaben schafft eine Taktik, die Solidität nahtlos mit Zukunftsambitionen vereint. Zudem wirken Edelmetalle traditionell als robuster Schutzschild gegen Inflation, was bei anhaltend hohen globalen Preissteigerungen weitere Mittelströme generiert. Breite Streuung über verschiedene Rohstoffe und geografische Zonen verbessert letztlich die Ertragserwartungen und reduziert das Depot-Risiko dauerhaft.

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