Alpha Strategie 14/16 – Was lassen sich die Notenbanken noch alles einfallen?

Was werden sich die Notenbanken noch einfallen lassen, um ihre Ziele – in der Hauptsache Wachstum und Inflation anzukurbeln – umsetzen zu können? Diese Frage hat sich längst aus den akademischen Hinterzimmern auf die großen Bühnen der internationalen Geld- und Währungspolitik vorgearbeitet. Und um es schon einmal auf den Punkt zu bringen: Es gibt keine Tabus mehr.

© eigen
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Wer schon länger am Markt aktiv ist, wird sich vielleicht noch daran erinnern: Gerade einmal vor 10 Jahren waren geldpolitische Maßnahmen wie negative Leitzinsen oder Quantitative Easing allenfalls Gegenstand geldtheoretischer Überlegungen. Zumindest glaubte niemand daran, dass die „unkonventionellen“ Maßnahmen jemals ihren Weg ins praktische Handwerkszeug von Notenbanken finden werden.

10 Jahre später sind wir eines Besseren belehrt. Aus den „unkonventionellen“ Maßnahmen sind längst „konventionelle“ Maßnahmen geworden. Was auch nicht verwundert, da die klassischen Instrumente wie Leitzinssenkungen längst ihre Wirkmechanismen verloren haben. So hatten die Noten- und Zentralbanker in den letzten Jahren mit Quantitative Easing, Credit Easing, Devisenmarkt-Interventionen und Zins-Prognosen (Forward Guidance) darauf gesetzt, über die Geldmenge Wachstum und Inflation zu steuern.

Das funktionierte sogar teilweise. […]

Weiterlesen in der neuen Ausgabe des Alpha Strategie 14/16.

 

Die weiteren Themen:

  • Was lassen sich die Notenbanken noch alles einfallen?
  • EZB als Liquiditätsrisiko.

Anleihenmarkt

  • Western Digital mit Milliarden-Platzierung.
  • Aareal Bank macht mehr Gewinn.
  • ThyssenKrupp liefert neue Perspektiven.
  • Nitrogenmuvek mit guter Bilanz.
  • Shanshui Cement: Großaktionäre als Sicherheitsnetz.

Aktienmarkt

  • Leichte Aufhellung in China.
  • Updates zu Valeant, VW und ArcelorMittal.
  • Neue Einschätzung zu Honeywell International.

 

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